Der Kultdrink für Motorfans

Seit 98 Jahren: Trink’s dir schön!

Herzlich willkommen in der Werkstatt: Vor 98 Jahren erfand ein Waldviertler Motorenschrauber einen Kräuterbitter. Weil niemand bemerken sollte, wie gern er ihn kostete, schrieb er auf die Flasche "Motoröl" - Vor 5 Jahren wiederentdeckt, mit neuem Design und dem originalem Geschmack

 
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Unsere Ursprünge

Motoröl – Eine hochprozentige Sage zwischen Hamburg, Ostende, Wien und Rastenfeld.

 

Die Geschichte der nie geplanten Reise und zufälligen Verbreitung von „Motoröl“ begann 1923 – bei einer Motorfahrveranstaltung im eiskalten Waldviertel, die einige österreichische Fahrzeugbauer ins Leben riefen.

 

Josef Rausch aus Rastenfeld war Nebenerwerbslandwirt und Fahrzeugmechaniker aus Leidenschaft, egal ob Traktor (Warchalowski), Auto (er fuhr einen Ruan, ein Wiener Fabrikat) oder Motorrad (Steyr)  – und wusste einen guten selbstgemachten Tropfen zu schätzen. Dass er das tat, schätzte seine Frau Hermine weniger.
Deshalb versah er seine Eigenkomposition aus 50 Kräutern, die er stets in seiner Garage gebunkert hatte mit dem Etikett „Motoröl“, sodass Hermine bei ihren seltenen Besuchen in der Werkstätte keinen Verdacht schöpfte.

 

Für die besagte Rallye suchte der belgische Gastfahrer Frans Vanwouten (auf Steyr) einen Mechaniker und fand in Josef Rausch einen kongenialen Partner. Gemeinsam wurde in der Werkstatt geschraubt und fleißig Motoröl nachgefüllt, obwohl Hermine öfter vorbeischaute und länger als gewöhnlich blieb als sonst. So kam es, dass Frans Verwouten, dessen Fahrvermögen am Renntag getrübt war, im Waldviertel zwar keinen Blumentopf gewann, dafür aber Hermines Herz.

Mit Frans Verwouten, einem Koffer und einer Abschrift des Rezepts für das Gebräu verließen die beiden Rastenfeld. Josef konnte Hermine eben nie täuschen.

Josef Rausch konnte Hermines Verlust bald überwinden, seine Wien Aufenthalte in verschwiegenen Milieu Bars wurden eben noch häufiger. Dort wurde Motoröl mit kleinen Bieren getrunken um zu vergessen – aber auch um sich in hervorragender Verbindung mit einem großen Mokka beim ersten Licht des Morgens an den Heimweg erinnern zu können.

 

Mit Beginn des Weltkrieges II wurde es in Österreich still um das unverwechselbare Getränk. Franz Rausch verschwand 1938 spurlos. Nie bestätigten Meldungen zufolge, wurden der Waldviertler „Schrauber aus Leidenschaft“ in Indianapolis durch Rastenfelder Auswanderer gesichtet. Das Haus fiel an seinen Neffen Gustav. Dort wurde das Rezept durch Zufall wiederentdeckt – mit der Originalformel – am Ort seiner Entstehung!

 

Zwei Freunde hörten von einem vergessenen Porsche 911 in einer Rastenfelder Scheune. An einem kalten Herbsttag machten sie sich von Wien Hütteldorf ins noch kältere Waldviertel auf.  Um Ölflecken vom Ventildeckel zu wischen, griffen sie zu einer uralten „Arbeiter-Zeitung“, die in einer Kiste lag. Da kam es, dass zwischen den Seiten das originale, handgeschriebene Motoröl Schnaps Rezept aus den vergilbten Seiten rutschte –

Und so beginnt die Geschichte vom Neuen, einer den beiden machte machten sich mit seiner Familie an´s Werk und produziert nunmehr einen Schnaps, so herb, so stark, so rein wie ein Waldviertler Flusslauf.
Lassen Sie sich das originale „Motorøl“ gut schmecken!

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